INFRALIT EP/PE 8235-30
Epoxid-Polyesterpulver
- Antimikrobiell/Desinfizierend
- Pulverlack
- Antimikrobiell/Desinfizierend
- Pulverlack
INFRALIT EP/PE 8235-30 ist ein Pulverlack auf Basis von feste Epoxid- und Polyesterbindemittel. Das Pulver schmilzt bei hohen Temperaturen, trocknet und bildet einen Film.
INFRALIT EP/PE 8235-30 eignet sich für die Beschichtung von Oberflächen, bei denen ein hohes Maß an Hygiene erforderlich ist. INFRALIT EP/PE 8235-30 enthält die antimikrobielle Technologie BioCote® Silberphosphatglas, um die beschichtete Oberfläche zu schützen, sowie eine Besiedlung sowie Zersetzung durch Mikroben Wachstum auf dem Farbfilm zu verhindern, sobald dieser auf den vorgesehenen Untergrund aufgetragen wurde. Es wird als Beschichtungslösung für das Hygienemanagement in öffentlichen Räumen wie Krankenhäusern, Schulen, Büros und Besprechungsräumen empfohlen. INFRALIT EP/PE 8235-30 bilden eine mechanisch und chemisch beständige Schicht, die gute Korrosionsschutzeigenschaften besitzt. Bei Außenanwendung hat INFRALIT EP/PE 8235-30 Epoxid-Polyesterpulver, wie Epoxidpulvern im Allgemeinen, eine Neigung zur Kreidung. Es vergilbt aber weniger bei Überbrennung, Hitze und UV-Licht als Epoxidpulvern.
Oberflächenvorbehandlung
Lagerung
| Glanz | Matt |
|---|---|
| Praktische Ergiebigkeit | 4 - 15 m²/kg abhängig von der Schichtdicke. |
| Spritzen | TRIBO/CORONA |
| Aushärtungszeit | 10 min/200°C (metal temperature) |
| Farbtöne | Laut Vereinbarung. |
| Verpackung | 20 kg. |
| Sicherheitskennzeichnung | Siehe Sicherheitsdatenblatt. Das Pulver ist nicht brennbar, aber zusammen mit Luft kann es eine Mischung bilden, die sich an einer geeigneten Zündquelle entzünden kann. Die untere Explosionsgrenze typischer Pulverlacke liegt zwischen 20 g/m³ und 80 g/m³ (CEPE, Safe Powder Coating Guideline 8th Edition, 2020). Die Ventilation in der Spritzkabine sollte so konstruiert sein, dass die Konzentration der Pulverfarbe auf einem Niveau gehalten wird, das niedriger als die Hälfte der unteren Explosionsgrenze ist. Das Pulver auf der Oberfläche des Werkstücks wird bei der Berechnung der Konzentration in der Spritzkabine nicht mitgerechnet. Die Luftgeschwindigkeit in der Kabinenöffnung sollte mindestens 0,5 m/s betragen, um zu verhindern, dass Pulver von der Kabine in den Arbeitsraum gelangt. Beim Pulverspritzen sollten Atemschutz und Schutzhandschuhe verwendet werden. An der Haut haftendes Pulver mit Seife und Wasser abwaschen. |