Im Herzen Europas

Im House of Logistics and Mobility (HOLM) am Flughafen Frankfurt dreht sich alles um Mobilität. Das innovative Gebäude wurde mit Holz-Aluminium-Fenstern von Unilux realisiert - lackiert mit Teknos' Produkten. 

Das House of Logistics and Mobility (HOLM) in Frankfurt

Wenn es einen geeigneten Platz für das Thema Mobilität und Logistik gibt, dann genau hier: In der Airport City am Flughafen Frankfurt. Nirgendwo sonst sind Luft-, Schienen- und Straßenverkehr in so beispielhafter Weise verknüpft. Das Land Hessen und die Stadt Frankfurt haben hier mit dem House of Logistics and Mobility (HOLM) ein Vernetzungs- und Innovationszentrum für nachhaltige Logistik und Mobilität geschaffen. Das HOLM dient als Standort für Partner aus der Logistik- und Mobilitätsbranche und bringt Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammen. Es bietet Raum und optimale Vernetzungsmöglichkeiten für anwendungsorientierte Projekte, Aus- und Weiterbildung sowie Fachveranstaltungen. 


Viel Raum für Begegnung

Das vom renommierten Frankfurter Architekturbüro Albert Speer & Partner entworfene Gebäude umfasst sechs Geschosse mit insgesamt 17.000 Quadratmetern Nutzfläche. Neben modernen Büroräumen auch Seminarräume, Gruppenräume und Projektarbeitsplätze für vernetztes Arbeiten, drei Hörsäle und ein Audimax mit 500 Plätzen. Eine Besonderheit ist der hohe Anteil gemeinschaftlich genutzter Flächen, die in hohem Maße Kommunikation und Zusammenarbeit fördern. Dazu zählen ein einladendes Foyer, eine großzügige, offene Empore, die Open-Lounge mit Dachterrasse und vor allem das Herzstück des HOLM: der 'X-Celerator'. Diese Treppenskulptur mit geschossweise verspringenden Ebenen verbindet alle Bereiche des Gebäudes miteinander und bietet zahlreiche Besprechungsecken, Lounges, Kommunikationsforen und Erfrischungsmöglichkeiten - perfekt für Austausch und kreatives Arbeiten.
Nach 27 Monaten Bauzeit mit einer Investitionssumme von 52 Millionen Euro wurde das HOLM im Juni 2014 eröffnet. "Mit unserem Gebäude erhält die interdisziplinäre und branchenübergreifende Zusammenarbeit von Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft ein gemeinsames Dach, unter dem Kooperationen und projektorientierte Arbeit weiter ausgebaut und entwickelt werden können", sagte HOLM-Geschäftsführer Oliver Kraft bei der Eröffnung. Eigentümer des Gebäudes ist der Frankfurter Investor Lang & Cie. Zu den Partnern des HOLM zählen Unternehmen wie Deutsche Bahn, Deutsche Post, Lufthansa und Fraport, vier Gründungshochschulen, zwölf weitere Hochschulpartner und Vernetzungspartner wie das IHK-Forum Rhein-Main oder die Wirtschaftsförderung Frankfurt am Main.

Passivhausfenster vom Marktführer

Das HOLM hat eine markante Fassade mit roter Akzentuierung und anthazitfarbenen Fensterelementen. Die Gebäudehülle ist energetisch optimiert nach Passivhausstandard, entsprechend hoch waren die Anforderungen an die Ausführung der Fensterflächen. Die Verantwortlichen entschieden sich für Passivhausfenster von UNILUX. Die verbauten Holz-Aluminium-Elemente sind mit konstruktivem Dämmkern und einer 3-Scheiben-Wärmeschutzverglasung ausgeführt und erreichen einen Uw-Wert von ca. 0,7. Für eine optimale Balance zwischen Sonnenschutz und winterlichen Wärmeeinträgen sind die Fenster mit abgestimmten Sonnenschutz-Einrichtungen mit Lichtlenksystemen ausgestattet.

"Jedes Gebäude auf Passivhaus-Niveau stellt spezielle Anforderungen beim Bauanschluss der Fensterlemente", erklärt Christoph Herres, Leiter Konstruktion und Entwicklung bei UNILUX. "Allerdings verfügen Fenster in öffentlichen und gewerblichen Großbauten über Zusatzfunktionen, die in die Elemente integriert werden müssen. Beim HOLM waren dies beste Wärmedämmwerte, Schallschutz, Einbruchschutz, Alarmanlage und die Überwachung der Lüftungs- und Klimatechnik. Jedes Merkmal für sich ist kein Problem, aber alle Funktionen vereint, das war anspruchsvoll."

Eine weitere Herausforderung war die Logistik. Hunderte Elemente mussten nach einem straffen Zeitplan termingerecht geliefert werden. Um den arbeitsintensiven Transport zum Ort des Einbaus zu umgehen, wurden die Elemente noch in der Rohbauphase kurz vor dem Setzen der Betondecken per Kran in die einzelnen Stockwerke gehoben - eine intelligente Lösung, die perfekt zum Bau eines Innovationszentrums für Logistik passt.
  

Hoher Qualitätsanspruch

UNILUX ist der größte deutsche Hersteller von Holzfenstern und gehört seit 2014 zur WERU-Gruppe. Die WERU-Gruppe fertigt an den deutschen Produktionsstandorten Rudersberg, Triptis und Salmtal jährlich über eine halbe Million Fensterelemente und rund 16.000 Haustüren. Die Marken WERU (Kunststoff- und Aluminiumfenster) und UNILUX (Holz- und Holz-Aluminiumfenster) sind Marktführer in ihrem Segment für den Wohnungsbau. Vertrieben werden die Produkte über ein Netz von 1.350 autorisierten Fachbetrieben in Deutschland und Europa. Insgesamt beschäftigt die Gruppe über 1.200 Mitarbeiter und erzielte 2015 einen Umsatz von 172 Millionen Euro.

UNILUX Holz- und Holz-Aluminium-Fenster werden am Produktionsstandort Salmtal rund 150 Kilometer südlich von Köln gefertigt. Mit einem hochmodernen, computergesteuerten Maschinenpark, erfahrenen Fachkräften und einer eigenen Lehrwerkstatt setzt das Unternehmen auf die Kombination von Hightech und anspruchsvoller Handarbeit. Zum Qualitätsanspruch gehören höchste Präzision, geringste Toleranzen und absolute Detailgenauigkeit. Mit Erfolg: Vor allem im Bereich Holz-Aluminium und Pfosten-Riegel-Konstruktionen wächst die Marke UNILUX zur Zeit zweistellig.

Lackierung mit Teknos-System

Höchste Ansprüche gelten auch für die Lackierung. Seit 1994 werden Unilux-Fenster mit Lacken von Teknos bzw. GORI Industry lackiert. So auch die Fensterelemente im HOLM. Die aus Kiefer gefertigten Elemente sind lackiert in einem Drei-Schicht-Aufbau bestehend aus der Imägnierung TEKNOL AQUA 1410, der Flutsperrgrund ANTISTAIN AQUA 2901-52 und dem Decklack AQUATOP 2600 im Farbton RAL 7005 (Mausgrau). Die Grundierung schafft mit hervorragenden Ablaufeigenschaften und hohem Trockensubstanzgehalt eine optimale Grundlage für die Endbeschichtung und schützt vor Verfärbungen durch ausblutende Tannine. Der blockfreie Decklack AQUATOP 2600 hat sehr gute Ausspann- und Fließeigenschaften und ermöglicht eine sehr hochwertige, robuste Oberfläche - perfekt für den hohen Qualitätsanspruch der UNILUX-Fenster. Die äußere Aluminiumschale der Elemente ist passend zum Holz chromoxidfrei im Farbton AL7005G Mausgrau lackiert.

Das House of Logistics and Mobility ist ein typisches Beispiel für ein modernes, anspruchsvolles Bauvorhaben: Intelligentes Nutzungskonzept, innovative Architektur, optimale Energieeffizienz und höchste Ansprüche an Technik und Ausstattung. Die UNILUX-Fenster leisten dazu ihren Beitrag - auch mit Hilfe der hochwertigen Teknos-Lackierung.

[Vorgeschlagene Links:]
www.frankfurt-holm.de
www.unilux.de
www.weru.de


Viel Platz für Begegnungen


Passivhausfenster